Erasmus+

      • „Erasmus+“

      • an der MS/Musik-MS Rattenberg – Europa erleben, Vielfalt leben

        Um sprachliche und interkulturelle Kompetenzen zu fördern sowie die europäische Vielfalt für unsere Schulgemeinschaft erlebbar zu machen, hat die MS/Musik-MS Rattenberg bei der Europäischen Union einen Akkreditierungsantrag für das „Erasmus+“-Programm gestellt.

        Seit Februar 2025 sind wir offiziell als „Erasmus+“-Schule anerkannt – ein bedeutender Schritt in Richtung europäischer Bildungskooperation.

        Diese Akkreditierung ermöglicht es uns, bis zum Ende der Laufzeit im Jahr 2027 Fördermittel für die folgenden vielfältigen Austauschformate zu beantragen:

        • Mobilitäten von Schüler/-innen und Lehrkräften im Rahmen von Einzel- und Gruppenaustauschen
        • Praktika, Fortbildungen und Hospitationen (Job Shadowing) an Partnerschulen in Europa

        „Erasmus+“ ist ein Programm der Europäischen Union zur Förderung von Bildung, Jugend und Sport. Es unterstützt Mobilitäts- und Kooperationsprojekte, die sich auf soziale Inklusion, den grünen und digitalen Wandel sowie auf die aktive Beteiligung junger Menschen am demokratischen Leben fokussieren.

        Unser Ziel ist es, „Erasmus+“ als festen Bestandteil unserer Schulkultur zu etablieren und damit den europäischen Gedanken nachhaltig zu stärken.

        • September 2026
          • Babenhausen - Deutschland

            Babenhausen - Deutschland

            Fahrt nach Hessen

            Frau Rohregger und Frau Schmid besuchten die Erasmus Partnerschule in Babenhausen.

        • September 2026
          • Job Shadowing in Frankreich

            Job Shadowing in Frankreich

            Am Collège Samuel Duménieu in Montendre

            Im Rahmen des Erasmus+ Programms hatte Frau Flatz die Möglichkeit, ein Job Shadowing in der Nähe von Bordeaux, zu absolvieren.

        • August 2026
          • Irland und Dublin

            Irland und Dublin

            Herr Feldner und Herr Radinger besuchten im Rahmen des Erasmus+ Programms Fortbildungen in Irland

        • Juli 2026
          • Fortbildungen in Valencia; Spanien

            Fortbildungen in Valencia; Spanien

            Digitale Medien, KI und spanische Kultur

            Frau Hämmerle nahm an einerFortbildung unter dem Titel „ICT tools for CLIL“ teil.

        • Juni 2026
          • Babenhausen, Deutschland

            Babenhausen, Deutschland

            Die 2m bekommt Besuch von der offenen Schule aus Babenhausen, aus dem Bundesland Hessen.

        • Juni 2026
          • Erasmus-Jobshadowing in Istanbul

            Erasmus-Jobshadowing in Istanbul

            Frau Bucaga und Frau Graschi besuchen Istanbul und gewinnen wertvolle Einblicke ins türkische Schulsystem.

        • Mai 2026
          • Kocaeli besucht Rattenberg

            Kocaeli besucht Rattenberg

            Job - Shadowing: Eine Delegation aus Kocaeli in der Türkei besucht unsere Schule

        • Mai 2026
          • Turin, Italien

            Turin, Italien

            4m reist mit Leo Salzburger nach Turin.

        • April 2026
          • Taragona, Spanien

            Taragona, Spanien

            Ausgewählte Viertklässler fahren nach Taragona.

        • März 2026
          • Tarragona zu Gast in Rattenberg

            Tarragona zu Gast in Rattenberg

            Eine spanische Schülergruppe besucht Rattenberg und erlebt erlebnisreiche Ausflüge in Tirol.

        • Feber 2026
          • Kocaeli, Türkei

            Kocaeli, Türkei

            Job - Shadowing: Christoph Stöckl und Stefan Pfattner auf Schulbesuch in der Türkei 

        • Dezember 2025
          • Chieri, Italien

            Chieri, Italien

            Besuch einer italienischen Musikklasse 

        • Oktober 2025
          • Tarragona, Spanien

            Tarragona, Spanien

            Treffen mit der spanischen Austauschschule in Tarragona,

            Spanien (Frau Kern-Lengauer & Frau Lamprecht) 

        • August 2025
          • Helsinki, Finnland

            Helsinki, Finnland

            Frau Hämmerle absolviert die Fortbildung in Helsinki.

        • Oktober 2024
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            Erste Schritte

            Der Antrag für das Erasmus+ Programm wurde auf Initiative von Theresa Hämmerle gestellt.

      • Besuch unserer Partnerschule in Babenhausen (Hessen)

        Besuch unserer Partnerschule in Babenhausen (Hessen)

        02.10.2026 00:14
        Am Mittwoch, 23.9.26, fuhren Frau Rohregger und Frau Schmid mit dem Zug nach Babenhausen.

        Nachdem die Gesamtschule aus Babenhausen bereits im Juni dieses Jahres zu Besuch in Rattenberg war, wurde nun der Gegenbesuch im Dezember geplant.

        Der Empfang in Babenhausen war sehr herzlich. Die Schule zeigte sich von der besten Seite.

        Das Lehrerteam plant bereits konkret das Adventkonzert, das in einer Kirche stattfinden wird.

        Außerdem wurde schon über die Unterbringung der Kinder in den Gastfamilien und diverse Freizeitaktivitäten gesprochen.

        Alle Beteiligten freuen sich schon sehr auf diese besondere Woche im Dezember.

        Renate Schmid

        „Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“

      • Job Shadowing in Frankreich

        Job Shadowing in Frankreich

        24.09.2026 16:42

        Erasmus+ Job Shadowing am Collège Samuel Duménieu in Montendre

        Im Rahmen des Erasmus+ Programms hatte ich die Möglichkeit, ein Job Shadowing am Collège Samuel Duménieu in Montendre, in der Nähe von Bordeaux, zu absolvieren. Während meines Aufenthalts konnte ich wertvolle Einblicke in das französische Schulsystem gewinnen, den Unterricht verschiedener Fächer beobachten und selbst eine Unterrichtsstunde in Deutsch gestalten. Darüber hinaus bot mir der Aufenthalt die Gelegenheit, die Region rund um Montendre kennenzulernen, meine Französischkenntnisse zu verbessern und zahlreiche interkulturelle Erfahrungen zu sammeln.

         

        Ein wichtiger Bestandteil des Job Shadowings war die Beobachtung des Unterrichts. Besonders interessant war für mich die Teilnahme am Englischunterricht, da ich dadurch unterschiedliche Unterrichtsmethoden und den Umgang mit den Schülerinnen und Schülern in einem französischen Schulkontext kennenlernen konnte. Ebenso konnte ich den Inklusionsunterricht beobachten.

        Besonders spannend war für mich das Kennenlernen des französischen Schulsystems. Im Vergleich zum österreichischen Schulsystem gibt es einige interessante Unterschiede. So sind die Schulen in Frankreich grundsätzlich als Ganztagsschulen organisiert. Auch außerhalb des regulären Unterrichts werden die Kinder betreut, wenn sie keine Schule haben. Dabei übernehmen unter anderem CPE (Conseiller principal d'éducation), vergleichbar mit FreizeitpädagogInnen, die Betreuung. Eine weitere Besonderheit ist die Organisation der Klassenräume: Während in Österreich häufig die Schülerinnen und Schüler einen festen Klassenraum haben und die Lehrpersonen zwischen den Räumen wechseln, ist es in Frankreich umgekehrt. Die Lehrpersonen haben feste Klassenzimmer und die Schülerinnen und Schüler wechseln für den jeweiligen Unterrichtsgegenstand den Raum.

        Neben den schulischen Erfahrungen konnte ich auch die Region rund um Montendre näher kennenlernen. Ausflüge nach Royan und Talmont-sur-Gironde boten mir die Gelegenheit, die französische Kultur, Landschaft und Lebensweise auch außerhalb des schulischen Umfelds zu erleben. Besonders bereichernd waren die vielen persönlichen Begegnungen und Gespräche mit Menschen vor Ort. Dadurch konnte ich meine Französischkenntnisse im Alltag anwenden und weiter verbessern.

        Das Erasmus+ Job Shadowing war für mich sowohl beruflich als auch persönlich eine sehr wertvolle Erfahrung. Durch die Beobachtung des Unterrichts, die eigene Unterrichtstätigkeit und den Austausch mit den französischen Lehrkräften habe ich neue Impulse für meine pädagogische Arbeit erhalten. Gleichzeitig hat mir der Aufenthalt vor Augen geführt, wie wichtig internationale Erfahrungen für das Verständnis anderer Bildungssysteme und Kulturen sind.

        Vera Flatz

        „Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“

      • Fortbildungen in Irland

        Fortbildungen in Irland

        24.09.2026 16:23
        Im Rahmen des Erasmus+-Programms nahmen Herr Feldner und Herr Radinger an Fortbildungen in Dublin teil. Herr Feldner besuchte den Kurs „Transforming Education: Integrating AI, AR, VR, and 3D Printing for Effective Learning“, während sich Herr Radinger im Kurs „Use ICT to Integrate Migrant Students in your Classroom“ mit digitalen Methoden zur Integration von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund beschäftigte.

        Digitale Bildung, Integration und irische Landschaften

        Beide Fortbildungen waren praxisnah gestaltet und lieferten wertvolle Impulse für den Unterricht. Herr Feldner setzte sich mit den Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz, Augmented Reality, Virtual Reality und 3D-Druck auseinander, um Lernprozesse anschaulicher und motivierender zu gestalten. Herr Radinger lernte digitale Werkzeuge kennen, die helfen, sprachliche und kulturelle Barrieren abzubauen und neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler besser in den Unterricht zu integrieren.

        Ein besonderer Mehrwert war der Austausch mit Lehrkräften aus verschiedenen europäischen Ländern, der neue Perspektiven und Ideen für die pädagogische Praxis eröffnete.

        Neben den Kursen bot Dublin spannende Einblicke in die irische Kultur. Die Verbindung von Geschichte, Literatur und modernem Stadtleben sowie die offene Atmosphäre der irischen Hauptstadt hinterließen einen bleibenden Eindruck.

        Als Geographen nutzten Herr Feldner und Herr Radinger die Gelegenheit, auch die vielfältigen Landschaften Irlands zu erkunden. Die grünen Hügellandschaften, rauen Küsten und beeindruckenden Klippen boten nicht nur eindrucksvolle Naturerlebnisse, sondern auch interessante Einblicke in geologische und geographische Zusammenhänge. Besonders der Kontrast zwischen der lebendigen Hauptstadt Dublin und den weiten Naturlandschaften machte die Reise zu einem besonderen Erlebnis.

        Die Fortbildungen stellten sowohl fachlich als auch persönlich eine große Bereicherung dar. Mit neuen Ideen, digitalen Unterrichtsmethoden und wertvollen internationalen Erfahrungen kehrten beide an unsere Schule zurück.

        Radinger Peter und Georg Feldner

        „Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“

      • Erasmus+ in Valencia

        Erasmus+ in Valencia

        24.09.2026 16:23
        Frau Hämmerle nahm an einer Fortbildung in Valencia teil.

        Digitale Medien, KI und spanische Kultur

        Im Rahmen des Erasmus+-Programms hatte Frau Hämmerle die Gelegenheit, an einer einwöchigen Fortbildung in der spanischen Küstenstadt Valencia teilzunehmen. Unter dem Titel „ICT tools for CLIL“ lag der Schwerpunkt des Kurses auf dem praktischen Einsatz digitaler Medien und künstlicher Intelligenz im fachintegrierten Fremdsprachenunterricht (CLIL).

        Praxisnahes Lernen und europäischer Austausch

        Der Kurs war sehr praxisorientiert gestaltet. Die Teilnehmerinnen lernten zahlreiche neue Tools und Methoden kennen, die sich direkt im Unterrichtsalltag umsetzen lassen – von interaktiven Präsentationsformen bis hin zu KI-gestützten Lehrmethoden. Besonders bereichernd war die Zusammenarbeit mit Lehrkräften aus verschiedenen europäischen Ländern. In einem großartigen Team fand ein intensiver Austausch über die jeweiligen Erfahrungen statt und es wurden wertvolle internationale Kontakte geknüpft.

        Valencia auf zwei Rädern entdecken

        Auch außerhalb des Kursraums gab es viel zu entdecken. Valencia verfügt über ein hervorragendes Radwegenetz, das es ermöglicht, die Stadt sicher und flexibel auf dem Fahrrad zu erkunden. Ein besonderes Highlight war das Radeln durch den Parque del Turia – ein wunderschöner Park, der im ehemaligen, stillgelegten Flussbett der Stadt angelegt wurde.

        Mix aus Sprache, Geschichte, Kulinarik & Natur

        Auch das historische und kulturelle Programm kam nicht zu kurz. Ein ganz besonderes Highlight war gleich zu Beginn, das Fußball-WM-Finale hautnah beim stimmungsvollen Public Viewing vor Ort mitzuerleben.

        Neben Spanisch begegnet man in Valencia auf Schritt und Tritt auch der eigenen regionalen Sprache, dem Valencianischen (Valencià), einer Dialektvariante des Katalanischen. Der Besuch der Lonja de la Seda, der geschichtsträchtigen alten Seidenbörse, sowie der Aufstieg auf den Turm der Michaelskirche (El Micalet) boten beeindruckende Einblicke in die vielschichtige Geschichte der Stadt.

        Ein Ausflug in den nahegelegenen Nationalpark Albufera führte an den Ursprungsort der echten spanischen Paella. Nach einer Bootsfahrt über den See schmeckte das traditionelle Gericht besonders gut. Ergänzt wurde die kulinarische Reise durch typische Tapas und die regionale Spezialität Horxata (Erdmandelmilch).

        Abgerundet wurde die Woche durch entspannte Stunden am Strand und einen Besuch der futuristischen City of Arts and Sciences.

        Die Fortbildung war sowohl fachlich als auch persönlich eine enorme Bereicherung. Frau Hämmerle kehre mit vielen frischen Ideen, neuen digitalen Methoden und wertvollen Impulsen für den Unterricht an unsere Schule zurück.

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        „Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“

        Theresa Hämmerle

        „Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“

      • Erasmus-Jobshadowing in Istanbul

        Erasmus-Jobshadowing in Istanbul

        12.06.2026 10:26
        Erasmus+

        – Einblick in den Schulalltag

        Im Rahmen einer Erasmus-Mobilität hatten wir die Möglichkeit, an einer Schule in Istanbul ein Jobshadowing durchzuführen. Dabei gewannen wir interessante Einblicke in den Schulalltag sowie in das türkische Bildungssystem.

        Eine Besonderheit war die digitale Ausstattung der Schule. Die Lehrkräfte nutzten digitale Tafeln, Lern-Apps und Smartphones für organisatorische Zwecke. Auch öffentliche Bereiche wie Flure und Pausenhöfe waren videoüberwacht. Gleichzeitig arbeiteten die Schülerinnen und Schüler weitgehend ohne digitale Endgeräte. Selbst im Mathematikunterricht kamen weder Tablets noch Taschenrechner zum Einsatz.

        Beeindruckt hat uns außerdem die respektvolle Beziehung zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern. Trotz großer Klassen mit bis zu 35 Lernenden herrschte eine angenehme und wertschätzende Atmosphäre, die konzentriertes Lernen ermöglichte – selbst bei einer stetigen Grundlautstärke.

        Positiv aufgefallen ist uns ebenfalls die Gestaltung des Schulgebäudes. Zahlreiche Wandgemälde mit Bezügen zu verschiedenen Unterrichtsfächern schufen eine ansprechende Lernumgebung und machten Bildung im gesamten Schulhaus sichtbar.

        Besonders in Erinnerung werden uns die offene und herzliche Art der Lehrkräfte und der Schülerinnen und Schüler bleiben. Dank ihrer Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft fühlten wir uns jederzeit willkommen und konnten wertvolle Erfahrungen für unsere eigene schulische Praxis sammeln.

        „Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“

    • Kontakt

      • Mittelschule / Musikmittelschule Rattenberg
      • Schule: 05337/62721
      • Sekretariat: 05337 62721
      • Klostergasse 63,
        6240 Rattenberg am Inn
        Austria
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